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06.04.2020  Beitrag / Aktuell


Quo vadis - Turniere 2020?


Ist es an der Zeit jetzt schon darüber nachzudenken, wie es weitergeht? Nun, in Krisenzeiten muss es Leute geben, die versuchen - und im Idealfall auch dazu in der Lage sind - die Krise zu bewältigen.

Es muss aber auch Leute geben, die an die Zukunft in oder nach der Krise denken. Denn irgendwie muss es ja weitergehen – also Prinzip Hoffnung.
Oder anders gesagt: gerade in der Krise muss es Platz für Optimismus geben.

Also, wie kann, bzw. könnte es mit den Turnieren 2020 ablaufen?

Vor dem Spiel

Das Office könnte man schützen, indem auf der Theke eine Trennwand aus Plexiglas oder echtem Glas montiert wird. Es sind dann lediglich zwei bis drei kleine Öffnungen erforderlich um Geld und Scorekarten auszutauschen.
Auf Papier soll das Virus zwar nachweisbar sein, aber man soll sich angeblich damit nicht anstecken können. Zur Sicherheit bei der Übergabe Handschuhe zu tragen dürfte aber wohl für Golfer nicht wirklich ein Problem sein.

Auf dem Platz

Eine Runde auf dem Golfplatz ist nicht das wirkliche Problem. Ob 2er, 3er oder 4er Flight: auf dem Platz ist genug Raum für Sicherheitsabstände zwischen den Spielern.
Am Abschlag ist etwas Disziplin erforderlich, auf dem Fairway erledigt sich der Abstand in der Regel von alleine.
Auf dem Grün fängt der Spieler an zu putten, der am weitesten vom Loch entfernt ist, und puttet dann auch durchgängig weiter bis der Ball im Loch ist.
Dann verlässt er das Grün und der nächste Spieler puttet seinen Ball. Auf diese Art und Weise ist auch auf dem Grün die Einhaltung des Sicherheitsabstandes kein Thema.

Abklatschen bei einem guten Ball oder Händeschütteln am letzten Loch sind natürlich leider tabu. Aber dann ist das eben so.
Scorekarten kann man auch mit Abstand vergleichen - und ob Unterschriften wirklich zwingend erforderlich sind? Darüber kann man sicher reden.

Wie geht es nach dem Spiel weiter?

Duschen und Toiletten sollten wahrscheinlich öfter und/oder intensiver gereinigt werden. Aber hier kann auch jeder mal für sich selbst sorgen. Das Berühren von Gegenständen kann schließlich nur dann zum Problem werden, wenn man sich anschließend mit den Händen intensiv am Mund, an der Nase oder an den Augen berührt.

Gastronomie

Hier wird die größte Anpassung erforderlich sein. An einem quadratischen Tisch für acht Personen nur noch versetzt mit 4 Personen sitzen? Ist das ein ausreichender Abstand?

Auf einer Tischreihe in der Mitte Plexiglas-Trennwände aufstellen, damit die sich gegenüber Sitzenden geschützt sind? Und dann natürlich nur jeden dritten Stuhl belegen, bzw. den entsprechenden Abstand lassen?

Im Außenbereich ist auf jeden Fall Platz genug, um die Tische in einem sicheren Abstand voneinander aufstellen zu können.

Einen „Auslieferungstisch“ aufstellen? Die Bedienung stellt die bestellten Speisen und Getränke auf diesen Tisch ab, und der Spieler holt sich das dann jeweils selber zu seinem Platz?

So viel zu den ersten Gedanken wie es weitergehen könnte. Irgendwie könnte man damit klar kommen, den schließlich gewöhnt man sich mit der Zeit an viele Dinge. Also flexibel sein und sich den Herausforderungen so gut wie möglich anpassen.

Am Besten wäre natürlich, Corona wäre wie die „normale“ Grippe nur eine saisonale Erscheinung, und „verflüchtigt“ sich von alleine.

Also, nicht die Hoffnung verlieren – und bleiben Sie Gesund.
Und vielen Dank an alle die den Laden am Laufen halten! (Ni)








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